Rätsel der Steinzeit

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Art.Nr.: SR1419
Rätsel der Steinzeit

1 DVD arte-Edition - 104 min - PAL, 16:9 - Dolby Stereo - Deutsch
absolut Medien GmbH 2017 - ISBN 978-3-8488-4058-8
Regie: Barbara Puskàs - Prounen Film, epo-Film, Vaughan Video - In Zusammenarbeit mit ARTE Deutschland sowie SR und ORF
 

Vor rund 12.000 Jahren wurde die Menschheit nach einer langen Phase als Jäger und Sammler sesshaft. In jenem Zeitalter entstanden imposante Großbauten wie die Steinkreise von Stonehenge, die Tempel von Malta oder die Menhire von Carnac. Der vorliegende Dokumentarfilm beleuchtet die kulturellen Hintergründe der Bauwerke und zeigt auf, mit welchen technischen und praktischen Schwierigkeiten unsere Vorfahren seinerzeit zu kämpfen hatten.

Teil 1: Vom Jäger zum Bauern

  1. Vorspann
  2. Der Göbekli Tepe in Anatolien
  3. Leben in der Jungsteinzeit
  4. Die Kolonisierung Europas
  5. Die Hagar Qim auf Malta
  6. Die Steinreihe von Carnac
  7. Hols als Baurohstoff
  8. Steingräber in Europa
  9. Steinkreise auf den Orkney Islands
  10. Krieg zu Beginn der Bronzezeit
  11. Abspann

Teil 2: Zeugen für die Ewigkeit

  1. Vorspann
  2. Die alte Siedlung Ba'ja
  3. Klimawandel und Anstieg des Meeresspiegels
  4. Die Megalithanlagen von Gavrinis
  5. Kunst im Neolithikum
  6. Beförderung von tonnenschweren Felsen
  7. Verwendung von Farben in der Jungsteinzeit
  8. Entwicklung von Handel, Schmuck als Zahlungsmittel
  9. Abspann

Lange vor unserer Zeit errichteten Menschen rund um den Globus riesige Steinbauten. In Schottland, der Bretagne, Malta, der Türkei, Jordanien oder Korea legen außergewöhnliche Fundstätten Zeugnis früher menschlicher Kulturen ab. Woher kamen diese Menschen? Was wollten sie ausdrücken mit den tausenden von Menhiren, Dolmen, Erdhügeln, Steinkreisen, Tempelanlagen? Wie viele Personen waren erforderlich, um einen 20 Tonnen schweren Deckstein zu transportieren? Welche gesellschaftlichen Voraussetzungen waren notwendig für Großbauten wie die Anlagen von Stonehenge, die Tempel von Malta oder die Steinreihen von Carnac?

Bis etwa 10.000 vor Christus waren die Menschen Jäger und Sammler. Dann setzte ein Wandel ein, die Menschheit wurde sesshaft. Unser bisheriges Bild des primitiven, irrgläubigen Menschen der Jungsteinzeit bedarf der Korrektur. Das weltumspannende Netz klug durchdachter, neolithischer Baukunst zeigt eindrucksvoll auf, dass sich damals etwas Wesentliches geändert hatte.

„Seit Millionen Jahren lebt der Mensch als Wildbeuter und plötzlich ändert sich sein Leben radikal. Das ist viel radikaler als der Beginn des digitalen Zeitalters oder die Industrialisierung!“, sagt Prähistoriker Hermann Parzinger, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Diesen Artikel haben wir am Dienstag, 21. November 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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