Antonín Dvořák - Sinfonie Nr. 5 op. 76, In der Natur op. 91, Scherzo capriccioso op. 66

Antonín Dvořák - Sinfonie Nr. 5 op. 76, In der Natur op. 91, Scherzo capriccioso op. 66
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Antonín Dvořák - Sinfonie Nr. 5 op. 76, In der Natur op. 91, Scherzo capriccioso op. 66

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern - Karel Mark Chichon
Naxos/SWR music - 1 CD 2014/2015
 

Karel Mark Chichon, Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie, legt hier die zweite Folge seiner Gesamtaufnahme der Dvořák-Sinfonien vor. Ergänzt werden die Werke jeweils durch weitere Orchesterwerke des tschechischen Meisterkomponisten.

Die fünfte Sinfonie gilt als diejenige, in der Dvořák zu einer neuen sinfonischen Sprache fand. Einflüsse Liszts und Wagners treten in den Hintergrund, ein böhmisch-folkloristischer Tonfall wird spürbar. Chichon und sein Orchester treffen Dvořáks expressive Nuancen traumwandlerisch sicher, geben der Schwermut, was ihr zukommt, spielen aber auch die lichtvollen Passagen voller Heiterkeit. Da entsteht ein Dvořák-Zyklus, der es in sich hat und auf deren weitere Folgen man gespannt sein darf.

Die Sinfonie Nr. 5 gilt als erstes Werk, in dem Antonín Dvořák zu einer neuen sinfonischen Sprache fand. Weiterhin ist zwar ein böhmisch-folkloristischer Tonfall spürbar, der mit fast Schubertschen Wendungen einhergeht. Doch die frühen Idole der „Neudeutschen Schule“ Franz Liszt und Richard Wagner, die sein bisheriges Schaffen beeinflusst hatten, treten in den Hintergrund.

„Dvořáks Werk beginnt eine Ruhe zu beherrschen, die aus dem Bewusstsein des Könnens die Materie sicher beherrscht. Der Inhalt des Werkes erhellt sich und gewinnt an Maß, und der Ausdrucksmittel bemächtigt sich das Gebot ökonomischer und zweckmäßiger Verwertung.“ So beschreibt der Biograf Otokar Šourek diesen stilistischen Wandel.

Und so ist diese Sinfonie ein würdiger Nachfolger zu dem gefeierten ersten Teil des Dvořák-Sinfonienzyklus der Deutschen Radio Philharmonie unter der Leitung ihres Chefdirigenten Karel Mark Chichon. Er gilt als Idealinterpret für tschechisches Repertoire und sein vitaler und zugleich richtiggehend süffiger Dvořák-Sound ist wahrhaftig unwiderstehlich! Chichon und sein Orchester treffen Dvořáks expressive Nuancen traumwandlerisch sicher, geben der Schwermut, was ihr zukommt, spielen aber auch die lichtvollen Passagen voller Heiterkeit. Da entsteht ein Dvořák-Zyklus, der es in sich hat und auf deren weitere Folgen man gespannt sein darf.

 

    Sinfonie Nr. 5 F-Dur, op. 76 - 40:12

  1. Allegro, ma non troppo - 13:07
  2. Andante con moto - 07:31
  3. Andante con moto - Allegro scherzando - 07:11
  4. Finale: Allegro molto - 12:23
  5. In der Natur op. 91 (Ouvertüre) - 14:52

  6. Scherzo capriccioso op. 66 - 12:02

 

Diesen Artikel haben wir am Montag, 25. Januar 2016 in unseren Katalog aufgenommen.

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